„Sea Urchin“ von Giancarlo Zema


Text: Sylvia Pastres  •  Bilder: Giancarlo Zema Design Group

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Auf der diesjährigen internationalen Biennale Architettura in Venedig stellt der Designer und Architekt Giancarlo Zema die außergewöhnliche urbane Skulptur „Sea Urchin“ aus. Wie ein Seeigel schaut „Sea Urchin“ aus: ziemlich dornig, doch bunt und lustig.  Hergestellt wurde sie mit 150 Drahten aus Edelstahl und Verbindungen aus Kunststoff. Sie symbolisiert den Wiederbau der Stadt im Namen der Nachhaltigkeit und der Erneuerung. Zu sehen ist „Sea Urchin“ im Garten des Spazio Thetis auf der Biennale im Rahmen des Projekts „Gangcity“, welches das Phänomen der urbanen, nicht mehr kontrollierbaren, städtischen Cluster dokumentiert. Die Skulptur ist dank verschiedener Partnerschaften entstanden – der wissenschaftlichen vom Politecnico von Mailand, der kulturellen und künstlerischen von Alma Artis und der technischen von Nord Zinc S.p.A. und CETA S.p.A.

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Giancarlo Zema

Wo:
Spazio Thetis. Arsenale Nord, Biennale di Venezia, 16. Mostra Internazionale di Architettura, in Venedig

Wann:
bis zum 25. November 2018

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